Dreharbeiten: Bildergalerie

Dreh Hof der Heidmark für das Film-Intro
Dreh Hof der Heidmark für das Film-Intro
Dreh Hof der Heidmark für das Film-Intro
Dreh Hof der Heidmark für das Film-Intro
Dreh Hof der Heidmark für das Film-Intro
Dreh Hof der Heidmark für das Film-Intro
Dreh Hof der Heidmark für das Film-Intro
Dreh Hof der Heidmark für das Film-Intro
Dreh Hof der Heidmark für das Film-Intro
Dreh Hof der Heidmark für das Film-Intro
Dreh Naturschutzgebiet Wilsede
Regisseurin Antje Diller-Wolff & Kameramann Ulf Mahn
Dreh Naturschutzgebiet Wilsede
Dreh mit Kindern der Kita Vorbrück
Dreh mit Kindern der Kita Vorbrück
Dreh in der Walsroder Eckernworth
Dreh in der Walsroder Eckernworth
Dreh in Bosse an der Aller
Dreh in Bosse an der Aller
Dreh in Bosse an der Aller
Dreh in Bosse an der Aller
Dreh in Bosse an der Aller
Dreh in Bosse an der Aller
Dreh Wasserbüffel in Eilte an der Aller
Dreh Wasserbüffel in Eilte an der Aller
Dreh Wasserbüffel in Eilte an der Aller
Dreh Wasserbüffel in Eilte an der Aller
Dreh Wasserbüffel in Eilte an der Aller
Dreh Wasserbüffel in Eilte an der Aller
Dreh Wasserbüffel in Eilte an der Aller
Dreh Wasserbüffel in Eilte an der Aller
Cutterin Anja Schütze im Film-Schnitt

Fotos: Johanna Ohlau

Kurzfilme: Wettbewerb "Mein Heidekreis"

Imagefilme "Mein Heidekreis" feiern Premiere

3 Imagefilme für den Landkreis Heidekreis unter der Regie von Antje Diller-Wolff
Antje Diller-Wolff bei der Premienfeier im Kreise von Protagonisten und Sponsoren

Wilsede, Eckernworth und Aller sind die Imagestars des Landkreises - in Szene gesetzt von Regisseurin Antje Diller-Wolff

Die Bewohner im Heidekreis waren aufgefordert, ihre schönsten Plätze, Orte, Ansichten und Kleinode als Vorschläge für Kurzfilme zu unterbreiten. Das Motto lautet "Mein Heidekreis", im Mittelpunkt sollen dabei vor allem Kinder und junge Familien stehen, die nicht nur die Vorschläge machen, sondern ihre Lieblingsplätze auch vorstellen sollten. Nach der Entscheidung der hochkarätig besetzten Jury begannen die Dreharbeiten, die Postproduktion folgte unmittelbar. Die Filme repräsentieren den Landkreis Heidekreis auf Messen und Veranstaltungen und sind auf den Internetseiten des Landkreises und der Kreissparkassen zu sehen. Natürlich auch bei Öffnet internen Link im aktuellen Fenstershs medien.

Antje Diller-Wolff führt Regie bei Heidekreis-Imagefilmen

Die Top 3 Drehorte der Jury für die anderthalb - bis zweiminütigen Kurzfilme, produziert von shs medien: Wilsede, Walsroder Eckernworth und Bosse an der Aller.Öffnet internen Link im aktuellen FensterPresse.

Bericht vom Film-Set

Text und Fotos: Johanna Ohlau

1.6.2012 Die Dreharbeiten zu den Image-Filmen "Mein Heidekreis - schönste Plätze" sind Öffnet internen Link im aktuellen Fensterabgeschlossen. Ende Mai fiel die letzte Klappe. Zurzeit wählt Regisseurin Antje Diller-Wolff mit ihrem Team die schönsten Bilder aus vielen Stunden Drehmaterial aus. Jeder Film soll eine Länge von etwa eineinhalb Minuten haben - eben ein kurzer Einblick in die Allermarsch, die Eckernworth bei Walsrode oder in das Naturschutzgebiet am Wilseder Berg. Antje Diller-Wolff hat das Projekt in Zusammenarbeit mit dem Landkreis Heidekreis initiiert, um den Blick auf die verborgenen Schönheiten der Region zu richten. Vielleicht verweilt manch ein Urlauber sogar noch ein paar Tage länger im Heidekreis, um sich die Wasserbüffel bei Eilte anzusehen oder das Quak-Konzert am Fischteich in der Eckernworth zu genießen. Nachdem die Jury im Frühjahr die drei schönsten Lieblingsplätze ausgewählt hat, machte sich das Hamburger Kamerateam an die Arbeit, um idyllische wie außergewöhnliche Motive einzufangen.

"Mein Heidekreis" sagt die kleine Marisa noch etwas schüchtern in die Kamera. Antje Diller-Wolff setzt sich vor das Stativ, damit das Mädchen die Scheu vor der Kamera verliert. Danach ist ihre Mutter an der Reihe, viele Aufnahmen mit weiteren Protagonisten folgen - für den Vorspann der drei Heidekreis-Filme. Alle Wettbewerbsteilnehmer, deren Plätze nicht für die Filme ausgewählt wurden, konnten beim Dreh des Vorspanns auf dem Gelände des Hofs der Heidmark mitwirken. Vor allem die Kinder hatten viel Freude daran, vor Mikro und Kamera zu stehen.

Ab Mittag wagt sich das Team dann in eine autofreie Zone vor: das Naturschutzgebiet am Wilseder Berg bei Bispingen. Von vielen hundert Heidschnucken umzingelt fängt Kameramann Ulf Mahn die unterschiedlichsten Eindrücke auf den blühenden Heidefeldern ein. Der ununterbrochene Sonnenschein lässt den Lieblingsplatz von Hellmut Oetjens besonders schön und malerisch erscheinen. Der Wetterbericht hatte dem Hamburger Kamerateam etwas Kopfzerbrechen bereitet, aber mit dem blauen Himmel verschwinden die Sorgen um die aufwendigen Außenaufnahmen. Pferdeschnauben, das Rattern der Kutschen, blökende Schnucken - für Tontechniker Frank Gautier gibt es viele Gelegenheiten, die Heide akustisch einzufangen.
Genauso „lautstark“ geht es beim Dreh in der Eckernworth in Walsrode zu: An den Fischteichen quaken die Frösche aus voller Brust. Die Kinder der „Gruppe Dreieck“ der Walsroder Kindertagesstätte (Kita) Vorbrück führen Regisseurin Antje Diller-Wolff und ihr Team durch den Buchenwald. Ihren persönlichen Favoriten präsentieren die kleinen Heidekreisbewohner gleich zu Anfang: den großen Spielplatz. Angelina saust die Rutsche hinunter direkt in den Buchenwald. Nachdem die erste Scheu abgelegt ist und die Szene im Kasten, fragt das kleine Mädchen immer wieder ganz aufgeregt, ob sie noch einmal vor die Kamera darf.  Zusammen mit den Erziehern Felix Lund und Melanie Tuchscheerer sowie Kita-Leiterin Susanne Heßland wird die Wanderung entlang der verspielten Wege fortgesetzt.

Bei jedem Motiv strahlen Antje Diller-Wolff und ihr Team regelrecht Ruhe und Gelassenheit aus, damit die Laiendarsteller nicht gestresst werden. „Wir haben extra viel Zeit für die einzelnen Drehorte eingeplant“, sagt die Regisseurin. Denn manchmal dauert es etwas länger, wenn jemand zum ersten Mal vor einer Kamera steht. „Aber die Arbeit mit den Menschen hier macht so viel Spaß“, betont Antje Diller-Wolff, die den Mehraufwand gerne in Kauf nimmt, damit ganz besondere Werbefilme entstehen. Der kleine Jon weicht der Neuenkirchenerin an diesem Drehtag nicht von der Seite, zeigt ihr ein spannendes Detail nach dem anderem in „seiner“ Eckernworth. Die Kinder wissen noch von einer geheimen, aber nicht ganz ungefährlichen Querung über die Fulde: Ein großer Baum liegt nahe bei den Fischteichen quer über dem kleinen Fluss. Nacheinander führt Felix Lund die Kinder über den Stamm. Nicht nur er bekommt dabei nasse Füße – Kameramann Ulf Mahn steigt ins Wasser und stapft neben seinen kleinen Gästeführern  her. „Wir sind Fischer!“, rufen die Kinder erfreut in die Kamera. Nass wird es auch am Nachmittag: Daniela Kohn zeigt schöne und verborgene Plätze entlang der Aller. Mehr als eine Stunde wird von einem Kanu aus auf dem Fluss gedreht. An Land bekommt Ulf Mahn sogar echte Wasserbüffel vor die Linse, die einen Hauch von Italien – ihrem Herkunftsland – an der Aller bei Bosse versprühen. Eine Büffeldame findet großen Gefallen an Frank Gautiers Mikrofon und knabbert eifrig am flauschigen Windschutz herum. Nach zwei langen Drehtagen können Antje Diller-Wolff und ihr Team aus vielen Stunden Material schöpfen für die kurzen Werbestreifen. Die Szenen drehten sie extra mit einer Profi-Foto-Kamera, die sehr schöne Motive mit wunderschöner Tiefenschärfe abbildet. „Das ist ein wenig wie Kunstfotografie“, schwärmt Antje Diller-Wolff für diese Kamera, die allerdings einige Zeit „verschlingt“. Bei jedem neuen Motiv müssen alle Einstellungen manuell vorgenommen werden.
http://www.heidekreis.de/